Dinzler Kaffeerösterei Irschenberg

Während mir Franz Richter über die Schulter schaut, wie ich meinen Dinzler Espresso in der Siebträgermaschine aufbrühe, ist mir noch nicht im Ansatz bewusst, wieviel dieser Mann von Kaffee versteht. Er lobt mich mit anerkennendem Blick. Jetzt, wo ich weiß, was dieser Mann in den letzten Jahren mit und rund um die Firma geleistet hat, bin ich doch ein wenig stolz auf mein kleines Meisterwerk. Aber fangen wir von vorne an. Am besten beginnen wir sogar auf der Autobahn.

Der Irschenberg – welcher Münchner kennt ihn nicht? Sobald man ihn aus Richtung München überwunden hat, bietet sich zum ersten Mal ein schöner Blick in die Alpen. Die Köpfe gehen immer in Richtung der wunderschönen Wallfahrtskirche Willparting und vermutlich hat hier schon manch einer Schweißausbrüche bekommen, weil die Angebetete begeistert rief: „Schatz, hier will ich mal heiraten“. Kinder schreien hier lauthals nach Mac Donalds, wenn die Heimfahrt vom Skifahren mal wieder zu lange dauert. Ein Ort des Fernwehs und der Sehnsucht. Seit geraumer Zeit aber auch ein Ort für hervorragenden Kaffee. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich vor ein paar Jahren mit meinem Kumpel nach einer Gastromesse in Salzburg die Ausfahrt genommen habe, um den sagenumwobene Dinzler Kaffee zu probieren. Fazit damals: „leider geil“.  Weiterlesen

Bapas – Bayrische Tapas

Ich mag mutige Menschen. Sie inspirieren mich. Niki und Oli sind so mutige Typen. Die beiden Münchner Jungs haben ein Restaurant auf der Leopoldstraße innerhalb von einer Woche auf links gedreht und sind mit neuem Konzept durchgestartet: Bayrische Tapas, gepaart mit Drinks lokaler Hersteller. Quasi Münchens erste bayrische Tapas-Bar. Wirtshaus-Klassiker neu interpretiert und in kleinen Portionen bestellbar. Sauber Burschen!

Der Laden brummt. Und das zu jeder Tageszeit. Kein Wunder, denn die Lage ist genial. Das Bapas liegt zwischen Giselastraße und Münchner Freiheit. Und dann auch noch auf der Straßenseite, die abends mehr Sonne abbekommt.  Das Bapas ist keine klassische Bar, die erst am Abend aufschließt, sondern man spielt hier gleich die ganze Klaviatur: Frühstück, Lunch, Kaffee/Kuchen und Abendessen. Das Frühstück kann man sich entweder selbst zusammenstellen, oder man wählt eine Variation. Zwei Spiegeleier kosten humane 3,60 €. Das italienische Frühstück, bestehend aus Mailänder Salami, Serrano Schinken, Frischkäse, Joghurt mit frischen Beeren, Butter, Tomate, Mozzarella und einem Brotkorb, kostet 12,-€. Auf der Lunchkarte gibt’s fünf Gerichte. Eines davon ist das Bapas Spezial Sandwich. Hähnchen Schnitzel, Serrano Schinken, gratinierter Käse und ein Ei. Und das alles in einer Brezen. Schaut Euch einfach das Bild an. Hammer!

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Die Highlights auf der Abendkarte sind für mich die Enten-Kroketten, das Risotto und die Buchteln. Da gibt’s aber auch noch so leckere Dinge wie Leberkas mit Wachtelei, mit Schafskäse gefüllte Mini-Paprika und Bayrisch Creme. Die Tapas werden in kleinen Porzellanschälchen serviert. Wer sich also schwer entscheiden kann, ob er lieber den Schweinebraten oder die Spätzle oder vielleicht doch nur einen Salat nehmen soll, der kann hier nach Lust und Laune mixen. Kein klassisches A la carte also, sondern eher Sharing-Prinzip. Mit vielen Komponenten, die beliebig über den Tisch wandern können. So etwas kennt man ja schon vom Spanier oder Japaner, aber in dieser Konstellation habe ich da in München noch nichts Vergleichbares gesehen.

In den Getränkeschubladen stehen hauptsächlich Produkte von lokalen Herstellern: Bier von Andechser und Isarbier, Gin von Whobertus, Duke und Granit, Softgetränke von Eizbach, Bitterliköre von Amanero und Mondino sowie Wasser von Aqua Monaco. Die Betreiber vom Bapas sind, wie Ihre Kundschaft, im Münchner Nachtleben unterwegs. Aus eigener Erfahrung wird man bekanntlich schlau und so haben sie entschieden, dass sie sich bei den Getränkepreisen nicht an der typischen Münchner Barkarte orientieren. Im Gegenteil, die Gäste sollen sich zu ihren Tapas noch den ein oder anderen Longdrink gönnen können, ohne danach mit einer gesalzenen Rechnung nach Hause gehen zu müssen. Ich habe den Green Dude probiert. Gin Tonic bestehend aus bayrischem Duke Gin und dem Münchner Green Organic Herbal Tonic von Aqua Monaco. Eine saugeile Kombi.

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Das Ambiente ist Gott sei Dank nicht hipster-like. Klassisch, mit witzigen Gadgets. Die Lieferanten haben sich beispielsweise hinter der Bar ausgetobt und die Deko angepasst. Über dem Tresen prangt eine große, gezeichnete Kreidetafel, die den Gast über das Konzept aufklärt. Es gibt viele kleinere Sitzgruppen, mit Blick auf das bunte Treiben auf der Leopoldstraße. An der Decke hängen etwas gewöhnungsbedürftige Platten, die sehr stark an das Logo des Online-Jobportals Stepstone erinnern. Wer in Richtung Toiletten geht, kommt an einer Mehmet Scholl „Wall of Fame“ vorbei. Dort hängen Bilder aus seinen besten Zeiten beim FC Bayern. Super witzig.

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Ein Tipp noch für die Partypeople unter Euch: Jeden Freitag und Samstag gibt’s Mucke vom DJ und ab 23:00 Uhr ist Feuer unterm Dach. Ich hab mir sagen lassen, dass Niki und Oli dann auch schon mal auf den Tresen steigen und Champus in die Menge spritzen 😉

Fazit: Münchens Hollywood Boulevard zwischen Siegestor und Münchner Freiheit ist um eine Gastro-Perle reicher. Gute, durchdachte Drinks, leckere Tapas und Frühstück in Bestlage zu fairen Preisen. Ich bin mir sicher, dass der Mut belohnt wird.

Bapas München – Bayerische Tapas
Leopoldstraße 56a
80802 München-Schwabing
Telefon: +49 89 189 35 727

Vegan Challenge – Mission completed!

Einen Monat vegan ernähren – Check! Zugegeben, der Februar kam mir ein wenig entgegen, denn so hatte ich mindestens zwei Tage weniger zu meistern, als in jedem anderen Monat. Aber ich lasse mich nicht lumpen und mache direkt weiter. Aber nicht etwa, damit ich die vollen 30 Tage durchziehe, sondern weil es mir hervorragend mit meiner derzeitigen Ernährung geht. Selten habe ich mich in den letzten Jahren so fit gefühlt.

Aber der Reihe nach. Der Beginn war etwas holprig und ich musste mich erst an meine neue Nahrungszufuhr gewöhnen. Gott sei Dank war mir schon das ein oder andere Rezept geläufig und ich hatte noch ein paar Erinnerungen an meine vegane Challenge vor zwei Jahren. Nach ca. zwei Wochen war ich schon etwas routinierter und hatte auch schon meine ersten 1,5 Kilo verloren. Es keimte Hoffnung auf, dass die volle Zeit ohne „cheaten“ machbar sein könnte. Ab der dritten Woche fing ich an, mich entweder am späten Abend oder früh morgens in die Küche zu stellen um vorzukochen. Ich hatte solche Lust, neue Gerichte zu zaubern, dass ich teilweise für mehrere Tage vorproduzierte.  Sogar ein neues Kochbuch habe ich mir gegönnt. Spätestens da reifte die Entscheidung, dass ich meine vegane Zeit wohl fortsetzen würde. Als ich dann am Wochenende auf die Waage stieg und ich 4 Kilo weniger Gewicht hatte, als zu Beginn der Challenge, war alles klar: Warum aufhören?

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Vegan Challenge – Die Hälfte ist geschafft

„Ist ja ätzend, wie gut Du um die Uhrzeit schon drauf bist!“ Solche Dinge muss ich mir momentan morgens anhören, denn meine Laune ist blendend und ich fühle mich rund um wohl. Nachdem ich vor einiger Zeit auf Facebook großspurig angekündigt hatte, dass ich mich eines Tages wieder einen Monat vegan ernähren würde, steht nun die Einlösung des Versprechens an. Schon erstaunlich, wie schnell sich der körperliche und geistige Zustand verändert. Erstaunlich ist aber auch, dass viele noch immer der Meinung sind, ich würde mich momentan ausschließlich von Gräsern, Blüten oder Getreide ernähren. Gott sei Dank ist die Vielfalt größer als man denkt. Hin und wieder muss man Dinge eben selbst ausprobieren um Bescheid zu wissen. Ich mache es,  weil mich die Herausforderung reizt und weil ich wieder up to date sein möchte, was die veganen Restaurants in München angeht.

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Gratitude (vegan)

Mein letzter Besuch in einem veganen Restaurant ist mittlerweile schon zwei Jahre her. Das war einer der Gründe, warum ich momentan meine einmonatige Vegan Challenge gestartet habe. Der ganze Monat Februar steht unter diesem Motto und ich muss – völlig untypisch für mich – frisch kochen. Nun ja, da kämpfe ich mich ebenso durch und feiere das ein oder andere Erfolgserlebnis. Ich war aber auch heilfroh, als ich am Freitag zum Lunch endlich mal wieder ein Restaurant von innen sah. Ich wählte das Gratitude in der Türkenstraße für einen gemütlichen Lunch. Ich sag Euch eins, liebe Nicht-Veganer: Geht hin und genießt…

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Alpinea Appartements Ischgl

Skiurlaub in Ischgl. Das hört sich ertsmal teuer an. Und ich muss sagen, ich war auch erstmal skeptisch, als mir eine Kollegin von Ihrem Urlaub dort erzählte. Als Münchner ist man ja Gott sei Dank in der komfortablen Situation, in ca. 1,5 Stunden sehr schneesichere Gegenden zu erreichen. Nach Ischgl braucht man locker 2,5 Stunden und da lohnt es sich dann doch, wenn man sich eine Unterkunft sucht.  Mein Kumpel Daniel und ich wollten ein paar Tage Snowboarden gehen, aber auch das Feiern sollte nicht zu kurz kommen. Da darf die Unterkunft nicht zu teuer werden. Denn mit Skipass, Sprit, Unterkunft, Essen und Trinken läppert sich schon so einiges zusammen. Ich erhielt den Tipp, mir doch mal das Alpinea Appartement näher anzuschauen. Appartement bedeutet natürlich auch Selbstversorgung. Aber was braucht man schon für 4 Tage? Spaghetti, Tomatensauce, Marmelade, Butter, Toast, Kaffee, Bier…that´s it 😉

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Café Blá

Da schlendere ich also neulich auf dem Weg zum Brunchen in Richtung Max-Weber-Platz und stolpere über das Café Blá. Ein isländisches Café mitten in der Au. Obwohl es bereits seit Herbst letzten Jahres eröffnet hat, habe ich erst kurz vor Weihnachten entdeckt. Die schöne blaue Fassade verlockt direkt  zum hineingehen. Wenn ich richtig recherchiert habe, bedeutet das isländische Wort „Bla“ im deutschen „blau“, was auch sehr naheliegend wäre 🙂 Man legt hier viel Wert auf gute nordische Kaffeekultur und das gesellige Beisammensein.  Die Lage, direkt gegenüber vom Wirtshaus in der Au, ist aber auch genial. Man kann quasi nach dem Isar-Spaziergang direkt hineinfallen.

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Abstecher zur Bergisel-Schanze

Zu Zeiten von deutschen Skisprung-Legenden Jens Weißflog und Martin Schmitt klebte ich als Kind förmlich am Fernseher, als sie sich todesmutig bei der 4-Schanzen Tournee den Hang hinunterstürzten. Der Blick von der Schanze in Innsbruck blieb mir besonders in Erinnerung, denn der Moderator machte in der Regel den selben Witz, wie makaber es denn sei, dass die Springer beim Absprung direkten Blick auf den Friedhof von Innsbruck hätten.

Auf der Rückfahrt von Ischgl machten mein Kumpel Daniel und ich einen Abstecher nach Innsbruck. Wir wollten uns das imposante Skisprungstadion ansehen, welches bereits in den 20er Jahren entstanden ist, aber unter anderem für die olympischen Winterspiele 1964 und 1976 umgebaut wurde. 26.000 Leute finden hier Platz. Was muss das wohl für ein Gefühl sein, wenn man als Springer auf dem Absprungbalken sitzt und weiß, dass man gleich weit über 100 Meter in diesen Kessel springt? Wahnsinn!

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FORUM

Ich lebe mittlerweile seit knapp 11 Jahren in der Nähe vom Gärtnerplatz. Ich gehe oft zu Fuß von der Innenstadt nach Hause und habe das Restaurant Forum schon unzählige Mal passiert. Es lag so nahe einfach mal hineinzugehen und doch habe ich es nie gemacht. Von außen wirkt das Forum nicht sonderlich attraktiv. Die Terrasse ist im Sommer aber richtig schön gelegen und bleibt lange von der Sonne verwöhnt.

Kürzlich habe ich dann eine Einladung für ein Dreierlei vom Tatar plus ein Glas Bier oder Wein erhalten. Ich habe mich sehr darüber gefreut, denn nun hatte ich endlich einen Grund, das Restaurant bewusst aufzusuchen. Als ich auf meine Begleitung wartete, nutzte ich die Gelegenheit, um die Speisekarte zu studieren. Ich war überrascht: Schnitzel, Club-Sandwich, Fleischpflanzerl, Ceasar Salad, Kaiserschmarrn. Fast ausschließlich Klassiker die jeder kennt. Ich sehe das absolut positiv, denn das macht das Forum zu einem unkomplizierten Lokal „um die Ecke“ wo die Auswahl nicht zu groß ist und kein gewagtes Konzept den Gast zum Grübeln zwingt. Hier geht man gerne hin. Egal ob mit spontanem Besuch zum Dinner oder mit den Mädels zum Sonntagsfrühstück. Vermutlich einer der Gründe, warum sich das Restaurant schon 25 Jahre hält.

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Gastrobenni – Neues Jahr, neue Pläne

Vorsätze sind ja eigentlich so gar nicht mein Ding. Ich bin ein leidenschaftlicher Genießer und meine Figur halte ich durch Sport und durch (manchmal fragwürdige) Diäten in Form. Ich bin aber niemand, der sich gerne lange auf einem Erfolgserlebnis ausruht. Da kommt es dann auch schon mal vor, dass ich auf der Spa-Liege neue Pläne schmiede, anstatt mich zu entspannen (so wie jetzt). Aber wenn das Köpfchen sprudelt, dann sprudelt’s 🙂

Ich mag meinen Blog sehr gerne. Das Layout gefällt mir und in die Texte stecke ich seit jeher mein ganzes Herzblut. 2016 haben erstaunlich viele Leute vorbeigeschaut. Und doch habe ich gemerkt, dass beim Umzug von Facebook auf den Blog ein wenig Persönlichkeit liegen geblieben ist. Korrigiert mich bitte, wenn Ihr es anders seht, denn Euer Feedback ist mir sehr wichtig. Schließlich möchte ich Euch mit meinem Blog persönliche Empfehlungen für Euren nächsten Aufenthalt in einem Restaurant, Café, Bar oder Hotel geben. Das ist es, worum es mir bei Gastrobenni geht. Als ich damit anfing, gab’s noch nicht viele Blogs. Wer meinen Facebook-Feed durchscrollt, wird viele spannende Dinge entdecken. Unter anderem die Vegan-Challenge, die ich im Februar wiederholen werde. Ich freue mich sehr darauf, denn das Feedback der Veganer (und auch der Nicht-Veganer) war überwältigend. Mal sehen, was es in München so Neues an der veganen Front gibt. Der erste Test auf Facebook ist mittlerweile auch schon sage und schreibe 4 Jahre her.

vegan-challenge

Ich bin noch unschlüssig, ob ich die Kategorien auf meinem Blog so belassen werde. Vermutlich wird sich aber auch dort etwas tun. Wie sucht Ihr nach einem Restaurant? Nach Sternen? Nach Google-Ranking? Nach Anlass, wie z.B. „Abendessen mit Kollegen“ oder „Erstes Date“? Nach Essensrichtung? Auch hier gerne her mit dem Feedback. Nichts ist in Stein gemeißelt. Wichtig ist mir, dass Ihr einen Mehrwert durch meinen Blog habt und schnell und unkompliziert die richtige Location findet. Dass sich an meiner Einstellung zum Blog aber in den letzten Jahren nicht viel verändert hat, sieht man an einem Interview, welches bereits 2013 in den Anfängen des Blogs entstand. Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn ich in das Gespräch mit dem Fotograf Hauke Seyfarth rein lese.

gastrobenni_hauke_seyfarth_fotografie

Apropos Fotograf: Zu einer guten Auswahl gehören natürlich auch gute Bilder. Derzeit teste ich jede Menge Kameramodelle und probiere mich aus. Ein neues Objektiv muss her. Oder vielleicht doch eine neue Kamera… We will see! Spätestens in Singapur im Mai brauche ich eine gute Ausrüstung 🙂

Facebook wird wohl wieder mehr in den Fokus rücken. Hätte ich ja nie gedacht, aber ich habe wieder ein bisschen mehr Gefallen daran gefunden dort zu posten. Insta-Stories machen mir (als Blogger) mehr Spaß als Snapchat. Die Follower sind nun mal schon da – Fakt! Mal schauen, was Instagram dieses Jahr noch so anstellen wird. Von mir wird’s auf jeden Fall Bilder geben, die Appetit machen. Egal ob auf Essen, Trinken oder Reisen.

gastrobenni_profil

Habe ich mich jetzt tatsächlich zum Jahresbeginn hinterfragt? Sieht so aus. Hhhmm…wird Zeit für den Gang in die Sauna. Ach so…geht ja hier um Empfehlungen: der Spa-Bereich im Bachmair Weissach ist richtig klasse und wird demnächst auch noch stark erweitert. Unter anderem mit Chill Out Flächen über dem Bach, der durch die Anlage fließt. Ihr könnt Euch darauf verlassen, dass ich einer der Ersten bin, der darauf liegen wird. Und vielleicht schmiede ich dort dann ja meine Pläne für 2018.

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