Autor: gastrobenni2016 (Seite 1 von 5)

24 Stunden Paris

Paris. So viel habe ich schon gehört über diese Stadt. Traumhaft und romantisch, sagen die einen. Dreckig und überschätzt, sagen die anderen. Sie wirkte für mich bisher immer ein bisschen abgehoben und übertrieben stolz. Aber auf Vorurteile darf man sich nicht verlassen und so habe ich mich entschlossen, für den Geburtstag einer Freundin, spontan nach Paris zu fahren.

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Riva Schwabing

Geruch nach frischem Holz, neue Lederhocker und polierte Spiegel an der Wand. Pinsa und Pizza. Das Riva könnte wunderbar als nagelneuer Laden durchgehen. Beim Riva in Schwabing lohnt sich aber ein Blick in die Vergangenheit, denn das Lokal hat schon viel zu erzählen.

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Onkel Ali Döner

Döner in München. Vermutlich war der türkische Import noch nie so en vogue wie derzeit. Man macht momentan nicht einfach nur einen Dönerladen auf, sondern man inszeniert ihn. Es spricht ja nichts gegen gutes Marketing, aber muss man sich bei Mustafas Gemüsedöner tatsächlich stundenlang in die Schlange stellen? Bei Onkel Ali geht’s ein bisschen gemütlicher zu.

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L’Incontro – der kleine Italiener am Eck

Es gibt so Restaurants, an denen laufe ich seit Jahren vorbei und denke mir jedes Mal: Mensch, da will ich unbedingt mal rein. Genau so ging es mir immer beim L’Incontro in der Au. Zugegeben, es ist von außen keine Augenweide, aber dennoch ist immer was los. Jetzt war ich endlich mal drin.

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Dominique – Café, Boulangerie und Patisserie

Frühstücken in München – Das ist häufig eine sehr leidvolle Erfahrung, wenn man vor überfüllten Lokalen steht und doch eigentlich nur Bock auf einen guten Cappuccino und Rührei hat. Mir geht´s auch ab und zu so. Und dann sitze ich heute mit Katharina von Photopraline und Julia von living4taste, Samstagmorgen zur besten Frühstückszeit, in einem wunderschönen Café in der Brienner Straße und wir sind quasi die einzigen Gäste. Ein komisches Gefühl, denn das Dominique ist eine super Frühstücks-Location.

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Brunch im La Bohème

Das Beste am La Bohème Brunch gleich mal vorneweg: die Lage! Wer kennt das nicht? Man sitzt beim Brunchen mit Freunden in einem völlig überfüllten Innenstadt-Café und alle drei Minuten geht die Tür auf und eine Gruppe von Langschläfern fragt: „Habt Ihr noch einen Tisch für 5 Personen?“ Im La Bohème in Schwabing ist man weit genug entfernt von der lästigen Laufkundschaft, aber nah genug dran, um es gut mit dem Nahverkehr zu erreichen. Die Tram 23 hält quasi direkt vorm Haus. Ein dicker Pluspunkt und für mich zudem ein Grund mein positives Erlebnis mit Euch zu teilen. Weiterlesen

Gamsbar

Zugegeben, ein bisschen elitär mutet sie schon an, die Gamsbar. Direkt neben dem bekannten Schuhgeschäft Ed Meier und in unmittelbarer Nähe zum Odeonsplatz, fügt sich die 2012 eröffnete Bar, gut in das durchaus noble Umfeld ein. Der Edel-Schuhladen platziert seine Sale-Plakate in den Schaufenstern der Bar, was aber schlicht und ergreifend daran liegt, dass man den selben Besitzer hat. Eine Champagner-Flasche als Terrassen-Dekoration signalisiert den vorbei schlendernden Menschen gleich: „obacht, hier nur für Geldige“.

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Frühstücken in der Fraunhoferstraße

Wer gerne die Qual der Wahl beim Frühstück hat, ist in der Fraunhofer genau richtig. Die Straße liegt im Bermuda Dreieck zwischen Isar, Gärtnerplatz und Glockenbachviertel. Also der ideale Ausgangspunkt für verschiedenste Freizeitaktivitäten. Ich lasse mich meist sonntags ein wenig von der Stimmung inspirieren und bleibe in einem der vielen Cafés hängen. Manchmal wird’s auch nur ein Coffee to go.

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Alles Wurscht

Es gibt so Tage, da ist mir im wahrsten Sinne des Wortes, alles Wurscht. Da pfeife ich sogar auf meinen Plan, mich ausgewogen und gesund zu ernähren. Jeder hat doch mal so einen Tag, oder? Für solche Tage gibt´s das Alles Wurscht am Nikolaiplatz. Das Lokal heißt natürlich nicht so, weil hier alle Gäste an ihrem „cheat day“ vorbeikommen, aber es hat eine ganz besondere Atmosphäre, die einen den Alltag etwas weniger wichtig nehmen lässt. Locker, unkompliziert, ein herrlicher Garten und natürlich vieeeel Wurscht.

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Ristorante Martinelli

Restaurantbesuche verlaufen ja beim Betreten des Lokals in der Regel nach einem ähnlichen Schema: „Guten Abend – hier ist Ihr Tisch – darf´s schon mal ein Aperitif sein…?“ Im Ristorante Martinelli nehmen mich die Inhaber Elena und Luca in Empfang. Es ist ein warmer Frühlingsabend und wir unterhalten uns noch im Eingangsbereich über Essen, Hotels und die Münchner Gastronomie. Wir haben uns vorher noch nie getroffen, aber das Eis ist schnell gebrochen. Die Leidenschaft der beiden ist ansteckend. Ich habe noch keinen Gang gegessen und fühle mich schon jetzt sehr willkommen.

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