Autor: gastrobenni2016 (Seite 2 von 6)

Gamsbar

Zugegeben, ein bisschen elitär mutet sie schon an, die Gamsbar. Direkt neben dem bekannten Schuhgeschäft Ed Meier und in unmittelbarer Nähe zum Odeonsplatz, fügt sich die 2012 eröffnete Bar, gut in das durchaus noble Umfeld ein. Der Edel-Schuhladen platziert seine Sale-Plakate in den Schaufenstern der Bar, was aber schlicht und ergreifend daran liegt, dass man den selben Besitzer hat. Eine Champagner-Flasche als Terrassen-Dekoration signalisiert den vorbei schlendernden Menschen gleich: „obacht, hier nur für Geldige“.

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Frühstücken in der Fraunhoferstraße

Wer gerne die Qual der Wahl beim Frühstück hat, ist in der Fraunhofer genau richtig. Die Straße liegt im Bermuda Dreieck zwischen Isar, Gärtnerplatz und Glockenbachviertel. Also der ideale Ausgangspunkt für verschiedenste Freizeitaktivitäten. Ich lasse mich meist sonntags ein wenig von der Stimmung inspirieren und bleibe in einem der vielen Cafés hängen. Manchmal wird’s auch nur ein Coffee to go.

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Alles Wurscht

Es gibt so Tage, da ist mir im wahrsten Sinne des Wortes, alles Wurscht. Da pfeife ich sogar auf meinen Plan, mich ausgewogen und gesund zu ernähren. Jeder hat doch mal so einen Tag, oder? Für solche Tage gibt´s das Alles Wurscht am Nikolaiplatz. Das Lokal heißt natürlich nicht so, weil hier alle Gäste an ihrem „cheat day“ vorbeikommen, aber es hat eine ganz besondere Atmosphäre, die einen den Alltag etwas weniger wichtig nehmen lässt. Locker, unkompliziert, ein herrlicher Garten und natürlich vieeeel Wurscht.

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Ristorante Martinelli

Restaurantbesuche verlaufen ja beim Betreten des Lokals in der Regel nach einem ähnlichen Schema: „Guten Abend – hier ist Ihr Tisch – darf´s schon mal ein Aperitif sein…?“ Im Ristorante Martinelli nehmen mich die Inhaber Elena und Luca in Empfang. Es ist ein warmer Frühlingsabend und wir unterhalten uns noch im Eingangsbereich über Essen, Hotels und die Münchner Gastronomie. Wir haben uns vorher noch nie getroffen, aber das Eis ist schnell gebrochen. Die Leidenschaft der beiden ist ansteckend. Ich habe noch keinen Gang gegessen und fühle mich schon jetzt sehr willkommen.

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L’Arancineria – Sizilianische Reisbällchen

Unter sizilianischen Reisbällchen konnte ich mir vor meinem Besuch in der L’Arancineria nicht wirklich viel vorstellen. Aber als ich dann in den Ersten hineinbeißen durfte, war ich sofort verliebt. Die sogenannten Arancini sind gebackene Reisbälle, die mit Arborio-Risotto und verschiedenen herzhaften Füllungen zubereitet werden. Die leckeren Kugeln sind ungefähr so groß wie eine Mandarine und ab sofort für 2,90 € in der Türkenstraße 47 zu bekommen. Aber das neue Lokal von Filippo D’Orto hat nicht nur Herzhaftes zu bieten.
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Masters Home

Das Masters Home ist schon eine ganz besondere Nummer unter den Münchner Restaurants. Es wird ausschließlich ein 8-Gang Überraschungsmenü serviert und in der Bar kann man seinen Drink entweder in der Badewanne oder im Bett genießen. Die Einrichtung im, mittlerweile fast 30 Jahre alten, italienischen Restaurant ist eine Mischung aus Barock, Plüsch und Kitsch. Aber fangen wir von vorne an…

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The Italian Shot

Es gibt Lokale, die gefallen mir schon beim Betreten. Beim The Italian Shot war’s so. Die Einrichtung ist schon ziemlich cool und macht Bock auf mehr. Anderthalb Jahre gibt es das The Italian Shot schon und erst jetzt entdecke ich diese Pizza-Perle in der Maxvorstadt.

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Aloha Poke

Beim Aloha Poke stelle ich heute den Bericht einfach mal auf den Kopf und lasse die Katze gleich aus dem Sack: Es gibt hawaiianische Bowls zu 9,40 € (normal) oder 12,40 € (groß). Das schon mal vorne weg, denn wem das die Bowl nicht wert ist, muss hier nicht mehr weiterlesen. Zugegeben, das ist schon eine Ansage, aber auf der anderen Seite bekommt man seine Schale (so hieß das Ding früher) aber auch mit allerlei geilem Zeug vollgeknallt.

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Papa Umi Bonn

Ich pendle ja jetzt schon einige Jahre zwischen Bonn und München, aber in Sachen Restaurants kenne ich mich in München definitiv besser aus. Deshalb habe ich mich natürlich sehr gefreut, mit Brini vom Blog Brinisfashionbook eine Bonnerin dabeizuhaben. Das Papa Umi am Bertha-von-Suttner-Platz hatte sie noch nicht ausprobiert und für mich gibt es ja nichts Schöneres, als neue Restaurants auszuprobieren.

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Kartoffelglück

Manchmal sind Restaurants für mich auch Zufluchtsorte. Zum Beispiel, wenn die Münchner Innenstadt mal wieder so brechend voll ist, dass man am besten nur das Nötigste mitnimmt und am besten schnell wieder verschwindet. Ein solches kulinarisches „Hideaway“ habe ich gestern in der Müllerstraße entdeckt. Das Kartoffelglück ist ein kleines Restaurant, welches sich auf verschiedene Ofenkartoffel-Gerichte und Crêpes spezialisiert hat.

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