Schlagwort: Restaurant (Seite 1 von 2)

Das Meisterstück Pasing

Vor meinem Test im Restaurant Das Meisterstück habe ich stark daran gezweifelt, ob ich den Weg nach Pasing nochmal auf mich nehmen würde, um dort erneut zu essen. Nach meinem Besuch bin ich überzeugt davon, dass ich auf jeden Fall wieder hinfahren werde. Das wird dann vermutlich im Frühling sein. Aber eins nach dem anderen…

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Brunch im La Bohème

Das Beste am La Bohème Brunch gleich mal vorneweg: die Lage! Wer kennt das nicht? Man sitzt beim Brunchen mit Freunden in einem völlig überfüllten Innenstadt-Café und alle drei Minuten geht die Tür auf und eine Gruppe von Langschläfern fragt: „Habt Ihr noch einen Tisch für 5 Personen?“ Im La Bohème in Schwabing ist man weit genug entfernt von der lästigen Laufkundschaft, aber nah genug dran, um es gut mit dem Nahverkehr zu erreichen. Die Tram 23 hält quasi direkt vorm Haus. Ein dicker Pluspunkt und für mich zudem ein Grund mein positives Erlebnis mit Euch zu teilen. Weiterlesen

Kartoffelglück

Manchmal sind Restaurants für mich auch Zufluchtsorte. Zum Beispiel, wenn die Münchner Innenstadt mal wieder so brechend voll ist, dass man am besten nur das Nötigste mitnimmt und am besten schnell wieder verschwindet. Ein solches kulinarisches „Hideaway“ habe ich gestern in der Müllerstraße entdeckt. Das Kartoffelglück ist ein kleines Restaurant, welches sich auf verschiedene Ofenkartoffel-Gerichte und Crêpes spezialisiert hat.

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Bapas – Bayrische Tapas

Ich mag mutige Menschen. Sie inspirieren mich. Niki und Oli sind so mutige Typen. Die beiden Münchner Jungs haben ein Restaurant auf der Leopoldstraße innerhalb von einer Woche auf links gedreht und sind mit neuem Konzept durchgestartet: Bayrische Tapas, gepaart mit Drinks lokaler Hersteller. Quasi Münchens erste bayrische Tapas-Bar. Wirtshaus-Klassiker neu interpretiert und in kleinen Portionen bestellbar. Sauber Burschen!

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Gratitude (vegan)

Mein letzter Besuch in einem veganen Restaurant ist mittlerweile schon zwei Jahre her. Das war einer der Gründe, warum ich momentan meine einmonatige Vegan Challenge gestartet habe. Der ganze Monat Februar steht unter diesem Motto und ich muss – völlig untypisch für mich – frisch kochen. Nun ja, da kämpfe ich mich ebenso durch und feiere das ein oder andere Erfolgserlebnis. Ich war aber auch heilfroh, als ich am Freitag zum Lunch endlich mal wieder ein Restaurant von innen sah. Ich wählte das Gratitude in der Türkenstraße für einen gemütlichen Lunch. Ich sag Euch eins, liebe Nicht-Veganer: Geht hin und genießt…

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FORUM

Ich lebe mittlerweile seit knapp 11 Jahren in der Nähe vom Gärtnerplatz. Ich gehe oft zu Fuß von der Innenstadt nach Hause und habe das Restaurant Forum schon unzählige Mal passiert. Es lag so nahe einfach mal hineinzugehen und doch habe ich es nie gemacht. Von außen wirkt das Forum nicht sonderlich attraktiv. Die Terrasse ist im Sommer aber richtig schön gelegen und bleibt lange von der Sonne verwöhnt.

Kürzlich habe ich dann eine Einladung für ein Dreierlei vom Tatar plus ein Glas Bier oder Wein erhalten. Ich habe mich sehr darüber gefreut, denn nun hatte ich endlich einen Grund, das Restaurant bewusst aufzusuchen. Als ich auf meine Begleitung wartete, nutzte ich die Gelegenheit, um die Speisekarte zu studieren. Ich war überrascht: Schnitzel, Club-Sandwich, Fleischpflanzerl, Ceasar Salad, Kaiserschmarrn. Fast ausschließlich Klassiker die jeder kennt. Ich sehe das absolut positiv, denn das macht das Forum zu einem unkomplizierten Lokal „um die Ecke“ wo die Auswahl nicht zu groß ist und kein gewagtes Konzept den Gast zum Grübeln zwingt. Hier geht man gerne hin. Egal ob mit spontanem Besuch zum Dinner oder mit den Mädels zum Sonntagsfrühstück. Vermutlich einer der Gründe, warum sich das Restaurant schon 25 Jahre hält.

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Little Wolf

Das Little Wolf ist wohl das Lokal, welches ich mit am häufigsten empfohlen habe, ohne es jemals betreten zu haben. Manchmal muss man auch seinen Quellen trauen und die waren sich alle absolut einig: Das Little Wolf rockt!

Das, im wahrsten Wortsinne, kleine Restaurant ist der Ableger der mittlerweile schon kultigen Bar „Zum Wolf“. Beide Lokalitäten befinden sich in der Pestalozzistraße im Glockenbach-Viertel. Bestes Ausgehpflaster also. Ich war an diesem Abend mit zwei Schwabingern unterwegs, die ja bekanntlich nur eher selten das gelobte Land verlassen. Und dennoch hat auch sie das Smokehouse in ihren Bann gezogen und den Weg nicht bereuen lassen.

Das Wölflein versteckt sich gut zwischen Bars und Läden und verzichtet auf größere Außenwerbung. Nur ein Schriftzug an der Tür lässt einen den Eingang finden. Wenn man das Lokal betritt, hat man das Gefühl, als wäre man Bruce Willis im Film 16 Blocks. Der Tresen lädt dazu ein, sich einen Whiskey zu bestellen und lässig den Rest des Abends dort abzuhängen. Gott sei Dank habe ich reserviert, denn der Laden ist so gut wie jeden Abend ausgebucht.

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Kulinarische Tramtour durch München

Die Tram ist neben dem Fahrrad mein Lieblingstransportmittel in München. Sie brachte mich bisher noch überall hin und hält nicht selten direkt vor den entsprechenden Restaurants, Cafés oder Bars. Auf die Idee, die Tram mal für eine Stadtführung zu nutzen, wäre ich wohl nicht von alleine gekommen. Stadtführungen sind für mich seit jeher halt eher so ein „Touri-Ding“ und ich mache in der Stadt immer einen großen Bogen um die, mit Fotoausrüstung bewaffneten, Reisegruppen.

Da ich die Tram-Tour aber geschenkt bekommen habe, wollte ich dieses Wagnis natürlich nicht ausschlagen und begab mich in die Höhle der Dolmetscher-Kopfhörer und knalligen „Follow-Fähnchen“…

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Weinwerkstadt Brot & Champagner im La Bohème

Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber wenn im Restaurant das Brot auf den Tisch kommt, dann kann ich mich nicht zurückhalten. Manchmal esse ich so viel Brot, dass ich mir fast den Appetit verderbe. Es kommt aber auch immer ein bisschen auf den Aufstrich an. Ein gutes Brot gehört für mich auf jeden Fall zu einem guten Essen. Butter und Salz dazu…perfekt!

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The Hutong Club

Ich mag es, wenn ich beim Durchschreiten einer Restaurant- oder Hoteltüre in eine andere Welt begebe. Um ehrlich zu sein, ist es vermutlich genau das, was mich immer wieder in eine neue Location zieht. Dieser Moment, wenn man durch die Eingangstüre schreitet und unvermittelt auf neue visuelle Eindrücke, Gerüche und Menschen trifft. In diesem Moment beginnt das Abenteuer und niemand weiß, wie es endet…

Als ich den Hutong Club in der der Franz-Josef-Straße betrat, dominierten dunkle Möbel, leuchtendes Rot und viele chinesische Elemente. Der Club gibt nicht sofort alles preis und man kann auf Entdeckungsreise gehen. Und genau das macht ihn so sexy.

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